Pinguin
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Die Geschichte der Pinguine Der Fleiß der andern Bewerbertraining
Reichstagsbrand Faschismus ist eine Meinung 100 Jahre Oktoberrevolution Zuwanderung
Popanz BGE
Der deutsche Popanz BGE-Diskussion
15.04.2018

Der Fleiß der andern.
Eine Definition von Arbeit und Produktivität

Inspektion

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Wer lebt auf "unsere Kosten"?
Über das bedingungslose Grundeinkommen (BGE)

BGE

In Erwägung, dass wir hungrig bleiben
Wenn wir dulden, dass ihr uns bestehlt,
Wollen wir mal feststelln, dass nur Fensterscheiben
Uns vom guten Brote trennen, das uns fehlt.

In Erwägung, dass ihr uns dann eben
Mit Gewehren und Kanonen droht,
Haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben
Mehr zu fürchten als den Tod.
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Gegen den Antifaschismus

Faschismus ist eine Meinung!

(Aus Anlass einer "gelungenen" Aktion.)
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Zuwanderung als Projekt des Kapitals

refugees
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Aus dem Funken wird die Flamme schlagen
Zur Erinnerung an den niederländischen Revolutionär Marinus van der Lubbe, der dem deutschen Volke 1933 den Reichstag anzündete, 1934 von den Nazis hingerichtet und 1967 von der Bundesrepublik Deutschland zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt wurde.

Marinus van der Lubbe
Braunbuch Reichstagsbrand (1933)
Die von Stalins Kommunisten herausgegebene Dokumentation über den Reichstagsbrand.
Internationales Van-der-Lubbe-Komitee (1933): Rotbuch Marinus van der Lubbe
Die Dokumentation über die Verleumdung van der Lubbes durch die stalinschen Kommunisten.
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Mein Kampf


Unser deutscher Popanz
(Vollständiger Text des Buches von Adolf Hitler)
Vier Jahre Krieg waren vorbei.

"Sie lehnten alles ab: die Nation, als eine Erfindung der 'kapitalistischen' Klassen; das Vaterland, als Instrument der Bourgeoisie zur Ausbeutung der Arbeiterschaft; die Autorität des Gesetzes, als Mittel zur Unterdrückung des Proletariats; die Schule, als Institut zur Züchtung des Sklavenmaterials, aber auch der Sklavenhalter; die Religion, als Mittel der Verblödung des zur Ausbeutung bestimmten Volkes; die Moral, als Zeichen dummer Schafsgeduld usw."
(Adolf Hitler, "Mein Kampf")
Der Verfasser von "Mein Kampf" hat diese schockierenden Erfahrungen eben nicht in Wien gemacht, sondern im Lazarett in Beelitz und als Wach- und Demob-Soldat 1918/ 1919 in München.
Wen oder was Deutschland in dieser Lage braucht:
"Eine deutsche Bürgerpartei. Aber auch eine Arbeiterpartei. Der Bürger arbeitet auch. Schluss mit dem Sozialneid, aber auch Schluss mit der Protzerei! Wir müssen wieder einfach werden."
"Ein Kerl muss an die Spitze, der ein MG hören kann. Das Pack muss Angst in die Hosen kriegen. Einen Offizier kann ich nicht brauchen, vor denen hat das Volk keinen Respekt mehr."
"Verstand braucht er nicht viel. Die Politik ist das dümmste Geschäft auf der Welt, und so viel wie die in Weimar weiß bei uns in München jedes Marktweib."
"Ein eitler Aff’, der den Roten eine saftige Antwort geben kann und nicht vor jedem geschwungenen Stuhlbein davonläuft, ist mir lieber als ein Dutzend gelehrter Professoren, die zitternd auf dem feuchten Hosenboden der Tatsachen sitzen."
(Dietrich Eckart, Schriftsteller und Theaterregisseur, Entdecker Adolf Hitlers, 1919, "Auf gut deutsch.")

Adolf Hitler sollte dieser charismatische Führer werden, der (in der Sprache heutiger demokratischer Politiker) "die deutsche Gesellschaft vor dem Auseinanderfallen bewahrte".
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Die Geschichte der Pinguine

(Frei übersetzt nach dem Roman "Die Insel der Pinguine" von Anatole France)

Drei Freunde
"Die Geschichte jeder großen Nation ist eine Geschichte von Verbrechern, Dummköpfen und Narren."(Anatole France)

Die Menschwerdung der Pinguine. --- Die Legende von Kraken und Orberose. --- Die Pinguine im Mittelalter. --- Die Republik der Pinguine und der Emiral Chatillon. --- Die Republik der Pinguine und die Affäre der achtzigtausend Heubündel. ---- Madame Ceres, und die wahren Hintergründe des Weltkriegs. --- Der unsichtbare Feind. (Fragment)

Die Bratküche zur Königin Pédauque

von Anatole France.
Ein unterhaltsamer Roman aus dem 18. Jahrhundert über die Abenteuer eines Bratspießdrehers und seines guten Meisters.

Die Religion des Kapitals

von Paul Lafargue. (1887)
Mit Anmerkungen zu historischen Personen und Ereignissen, die nicht mehr allgemein präsent sind.
Eine Darstellung des Kapitalismus als zeitgemäße Religion und Parodie von Verschwörungstheorien.
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100 Jahre Oktoberrevolution

Thesen zur Entwicklung der Sowjetunion (1979)

von Senator a. D. Ralf Fücks, Heinrich-Böll-Stiftung

Begraebnis Stalins
Begräbnis Stalins. Erste Reihe: Chruschtschow, daneben zupft Berija an seinen Handschuhen. Hinter ihnen Georgi Schukow und Anastas Mikojan (der mit dem Schnauzbart). Der unübersehbare Dicke in der Mitte ist Georgi Malenkow, daneben O.W. Kuusinen, Kaganowitsch, Bulganin. Dahinter Molotow.

Nachrichten aus der Sowjetunion

Das graue Scheusal

von W. Tichomirow
(Gekürzte Übersetzung eines Artikels aus 'Russkaja Mysl')
Lawrentij Pawlowitsch Berija, Chef der GPU, nach Stalins Tod 1953 erschossen. Der folgende Aufsatz basiert auf den Erinnerungen des Sohnes von L. P. Berija. Die historische Richtigkeit mancher darin aufgestellten Behauptungen kann ich nicht beurteilen. Nach Meinung von Sergo Berija wurde der ohnehin unpopuläre Geheimdienstchef hingerichtet, weil er einen politischen Kurs einschlagen wollte, der erst Ende der achtziger Jahre Wirklichkeit wurde.

Zentralasien

Emmanuel Sarkisyanz, Geschichte der orientalischen Völker Russlands bis 1917(1960)

Das Buch ist 1960 erschienen. Es behandelt die Geschichte der orientalischen Völker der Sowjetunion und somit auch die russische Kolonialgeschichte.

J.-C. L. Simonde de Sismondi, Nouveaux Principes de l'économie politique